Was ist Psychotherapie?
Der Begriff Psychotherapie stammt aus dem altgriechischen und setzt sich aus den Begriffen Seele und Behandlung zusammen. Das Ziel von Psychotherapie ist es psychische Störungen zu heilen oder zu lindern. Sie erfolgt durch Gespräche zwischen den Therapeuten und dem Patienten/der Patientin. Im Rahmen dieser therapeutischen Gespäche soll dem Patienten geholfen werden seine Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen besser zu verstehen um Veränderungen herbeizuführen und belastende Lebenssituationen besser zu bewältigen.
Was ist kognitive Verhaltenstherapie?
Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) befasst sich mit den Wechselwirkungen zwischen Gedanken, Gefühlen und Verhalten. Im Zentrum steht der Grundgedanke, dass Gedanken (Kognitionen) unsere Gefühle und unser Verhalten maßgeblich beeinflussen. Gleichzeitig beeinflusst unser Verhalten unsere Gedanken und Gefühle. Die kognitive Verhaltenstherapie zielt darauf ab, dysfunktionale Denkmuster zu erkennen und zu verändern sowie positive Verhaltensweisen aufzubauen.
Grundsätzlich besteht der Fokus auf Veränderungen im Denken und Verhalten, welche heute erfolgen können, um eine Verbesserung für Morgen zu erreichen.
In den gesamten Prozess wird der Patient/die Patientin aktiv eingebunden und Techniken werden transparent besprochen.